Hass
Hass
Aus Liebe geglaubt-
die Sinne geraubt...
Im Inneren vertraut-
Vertrauen missbraucht...
Für immer verletzt-
die Träume zerfetzt...
Das Herz verlassen
ICH WERDE DICH FÜR IMMER HASSEN...
Schwarzer Vogel Pech oder Glück?
Ich gehe eine Lichtung rauf,
ganz still und sacht.
Der Mond herrscht die Nacht hinauf,
Das Himmelstor bewacht.
Doch plötzlich:
Rabenschwarz und Eiswarm,
flog ein kleiner Vogel vorbei.
Es war mir für immer klar,
Das es du warst, du kamst da herein.
Vogelfrei
Vogelfrei,
an nichts gebunden.
Vogelfrei,
mal hier, mal dort.
Vogelfrei,
zu mir selbst gefunden.
Vogelfrei,
an jedem Ort.
Vogelfrei,
keinen Platz für die Liebe.
Vogelfrei,
keine Lust auf den Schmerz.
Vogelfrei,
es wäre dumm, wenn ich bliebe.
Vogelfrei,
denn du brichst mir das Herz.
Überwinden des Vergangenen
Viel ist geschehen,
lang ward sie nicht gesehen,
doch der Preis der Erlösung war stolz,
meine Seele nun morsch, wie nasses Holz,
weiter leben, trotz allem?
Werd ich meine Fäuste ballen?
Werd ich weiter gehen?
Mein Leben ohne euch bestehen?
Zu oft Ignoriert
Zu oft wohl ignoriert,
und doch bewegt es Aug und Geist,
Klänge dröhnend und schwer,
aus weiter Ferne,
Eisige Zeichen,
dort wo bald das Herz erfriert,
Wege versinken,
die der Fuß so oft berührt,
ein Nachtbild,
doch es fehlt das Licht der Sterne,
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